Zeitgenössische Malerei wird als Synthese von innerer und äußerer Wirklichkeit erreicht. Hier schwankt der Blick des Betrachters zwischen Gegenstand und abstraktem Kontext, erahnt weitere Wirklichkeitsschichten.
Iwanschütz malt zeitgenössische Malerei als Wechselspiel in der Farbigkeit und Linienführung, aus der sich bestimmte Töne erst nach längerem Sehen herausschälen, aber auch im Zusammenspiel von Malerei und Zeichnung, von Präzision und Ungenauigkeit, in diffusen Lichtreflexionen. Dieses Prisma von Licht und Farben macht die künstlerische Handschrift aus: zeitgenössische Malerei aus einer spirituellen Haltung.
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